Annahmen sichtbar machen
Kaufpreis, Jahresnettomiete, nicht umlagefähige Kosten, Hausgeld, Rücklage, Leerstand, Modernisierung, Zins und Tilgung werden in nachvollziehbaren Szenarien statt in Einzelwerten betrachtet.
Wir ordnen Miete, Eigentümerkosten, Finanzierung und Reservebedarf ein. Sie sehen, welche Annahmen das Ergebnis tragen und wo zusätzliche Prüfung nötig ist.

900 € Kaltmiete minus 150 € Eigentümerkosten und Erhaltungspuffer minus 850 € Kreditrate ergeben 100 € monatlichen Zuschuss. Ein zusätzlicher Monat ohne Miete erhöht den jährlichen Geldbedarf um 900 €. Die Werte sind ein Rechenbeispiel, kein Objektangebot.
Der Schuldendienstdeckungsgrad (DSCR) setzt den für den Kapitaldienst verfügbaren Überschuss ins Verhältnis zum Kapitaldienst. Im Beispiel sind vor der Kreditrate 750 € pro Monat verfügbar (900 € Miete minus 150 € Eigentümerkosten). Bei 850 € Kreditrate ergibt das einen DSCR von 750 / 850 = 0,88. Dieser Wert unter 1 zeigt, dass der laufende Betrag den Kapitaldienst nicht vollständig deckt. Die Berechnungsbasis muss bei jedem Objekt benannt werden.
Eigene Annahmen durchrechnenKaufpreis, Jahresnettomiete, nicht umlagefähige Kosten, Hausgeld, Rücklage, Leerstand, Modernisierung, Zins und Tilgung werden in nachvollziehbaren Szenarien statt in Einzelwerten betrachtet.
Die laufende Liquidität zeigt, ob eine Immobilie die Finanzierung trägt. WHC prüft Kapitaldienstfähigkeit, Reserven und Sensitivitäten, bevor Renditeversprechen übernommen werden.
Zinsänderung, Mietausfall, Sonderumlage, Sanierungsbedarf, Mieterwechsel, Wiederverkauf und spätere Verwaltung entscheiden, ob ein Objekt wirklich zu Anlegerziel und Risikoprofil passt.
Objektart, Lage, Mieten, Kosten, Unterlagenstand, Kaufpreis und Anlegerziel aufnehmen.
Rendite, Netto-Cashflow, Eigenkapitalbedarf, Kapitaldienst, DSCR und Reserven konservativ modellieren.
Leerstand, Zins, Mietausfall, Sanierungsbedarf, Sonderumlagen, Verwaltung und Wiederverkauf als Stresstest prüfen.
Objekt nach kaufen, verhandeln, weiter prüfen, zurückstellen oder ablehnen einordnen.
Offene Unterlagen, Verhandlungshebel, Finanzierungsfragen und Verwaltungsstart vor Reservierung klären.
WEG-Unterlagen, Hausgeld, Rücklage, Protokolle, Verwalterzustimmung, Mieterstruktur und spätere Sondereigentumsverwaltung sind kaufentscheidend.
Mietliste, Leerstand, Instandhaltung, Betriebskosten, Modernisierung, Mietsteigerungsspielraum, technische Risiken und Verwaltungskapazität prägen den Wert.
Gewerbemietvertrag, Restlaufzeit, Nutzung, Leerstandsrisiko, Ausbauzustand, Nebenkosten und Wiedervermietbarkeit müssen getrennt von Wohnmieten bewertet werden.
Bei Studentenwohnungen zählen Wechsel, Mikrolage und Verwaltung; bei Pflegeimmobilien Betreiber, Pachtvertrag, Zweitmarkt und Wiederverkauf.
WHC prüft Kaufpreis, Miete, Mietliste, Leerstand, nicht umlagefähige Kosten, Hausgeld, Rücklagen, Finanzierung, Eigenkapital, Kapitaldienst, DSCR, Instandhaltung, Verwaltung, Unterlagen, Risiko, Verhandlungshebel und Exit-Perspektive.
Bruttorendite ignoriert häufig Finanzierung, Tilgung, Hausgeld, Rücklagen, Leerstand, Reparaturen, Verwaltung, Sonderumlagen, Steuern und Wiederverkauf. Entscheidend ist, ob Netto-Cashflow, Liquiditätsreserve und Kapitaldienstfähigkeit langfristig tragen.
Netto-Cashflow zeigt, was nach Mieteinnahmen, Kosten, Rücklagen und Kapitaldienst übrig bleibt. DSCR beschreibt, wie gut der laufende Überschuss den Schuldendienst deckt. Beide Werte helfen, Renditeversprechen gegen Liquiditätsrisiken zu prüfen.
Benötigt werden Exposé, Grundbuch, Mietverträge, Mietliste, Nebenkostenabrechnungen, Hausgeld, Rücklage, Jahresabrechnung, Wirtschaftsplan, Protokolle, Energieausweis, Flächen, Modernisierungshistorie, bekannte Mängel und Finanzierungsannahmen.
Wichtige Stresstest-Faktoren sind Zinsanstieg, Anschlussfinanzierung, Leerstand, Mietausfall, Instandhaltung, Sonderumlage, Sanierungsbedarf, Betriebskosten, Verwaltungskosten, Mietregulierung, schwächerer Exit und längere Vermarktungsdauer beim Wiederverkauf.
WHC liefert eine immobilienwirtschaftliche Objekt- und Prozessprüfung. Finanzierung, Steuerberatung, Rechtsberatung und regulierte Anlageberatung bleiben Aufgabe der jeweils zugelassenen Fachleute.