Anlass und Zeitrahmen
Warum möchten Sie wechseln, wann soll die neue Betreuung beginnen und welche Aufgaben sind dringend? Einheitenzahl und Lage helfen bei der ersten Einordnung.
Für kleine und mittlere WEGs in Gießen, Wetzlar, Marburg und im Umland klären wir den möglichen Übernahmezeitpunkt, die benötigten Unterlagen und die nächsten Schritte. Eine kurze erste Anfrage genügt; offene Aufgaben und gewünschter Beginn helfen bei der Einordnung.
Für das erste Gespräch brauchen Sie keine vollständige Objektakte. Wichtig ist, wo Ihre Gemeinschaft steht und welche Themen beim Wechsel berücksichtigt werden müssen.
Warum möchten Sie wechseln, wann soll die neue Betreuung beginnen und welche Aufgaben sind dringend? Einheitenzahl und Lage helfen bei der ersten Einordnung.
Soweit vorhanden, betrachten wir den bestehenden Verwaltervertrag, den Bestellungszeitraum und bereits gefasste Beschlüsse. Die weiteren Schritte werden darauf abgestimmt.
Offene Abrechnungen, Rechnungen, Maßnahmen und Dienstleister werden in einer Übergabeliste erfasst. So lassen sich fehlende Unterlagen und erste Aufgaben gezielt nachverfolgen.
Lage, Einheitenzahl, Verwaltungsart und die wichtigsten offenen Themen besprechen. Der gewünschte Beginn hilft bei der Planung.
Paket, Vergütung, Zusatzleistungen und Freigabegrenzen abstimmen. Bei einer WEG gehören die erforderlichen Beschlussschritte dazu.
Nach der Vereinbarung Unterlagen, Zuständigkeiten und Kommunikationswege übernehmen. Offene Punkte halten wir für den Start fest.
Die erste Anfrage darf kurz sein. Diese Unterlagen helfen anschließend bei Angebot und Übernahme. Wir stimmen mit Ihnen ab, was für Ihr Objekt gebraucht wird.
Einheitenzahl, gewünschter Beginn, Bestellungsbeschluss, bestehender Verwaltervertrag und die wichtigsten offenen Themen. Fehlende Unterlagen benennen Sie einfach beim Erstkontakt. Wir halten fest, was fehlt, wer es anfordern kann und welche Auswirkungen das auf Aufwand und Starttermin hat.
Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung, Beschlusssammlung, Protokolle, Jahresabrechnung, Wirtschaftsplan, Rücklagenstand und Zahlungsübersichten.
Dienstleister- und Wartungsverträge, Versicherungen, Schlüssel, Zugangsdaten und laufende Schäden oder Maßnahmen. Wir stimmen ab, wer welche Unterlagen übergibt und welche Punkte noch fehlen.
Für WEG-, Miet- und Sondereigentumsverwaltung: Sie wählen, wie weit wir Sie entlasten – von der laufenden Betreuung bis zur Projektbegleitung.
Wir übernehmen die laufende kaufmännische Betreuung und die vereinbarten Grundleistungen Ihrer Verwaltungsart. Innerhalb der niedrigeren Standard-Grenze holen wir auch Angebote ein.
Oberhalb der für Ihr Objekt vereinbarten Grenze organisieren Sie Maßnahmen selbst. Diese Grenze liegt niedriger als bei Komfort.
Wir holen Angebote ein und übernehmen nach Ihrer Freigabe Beauftragung, Überwachung und Abnahme.
Die Grenze für unsere Betreuung liegt deutlich höher als bei Standard. Sie geben die erforderlichen Maßnahmen frei; wir kümmern uns um die Umsetzung.
Sie erhalten eine priorisierte Maßnahmenliste mit Empfehlung. Nach Ihrer Freigabe übernehmen wir die Projektsteuerung.
Wir begleiten die Umsetzung bis zur Gewährleistungsverfolgung.
Versammlung, Beschlüsse, Jahresabrechnung und Wirtschaftsplan bilden den fachlichen Rahmen. Den konkreten Leistungsumfang vereinbaren wir für Ihre Gemeinschaft.
Die Grenzen für Maßnahmen richten sich nach der Anzahl der Einheiten. Standard hat eine niedrigere, Komfort eine deutlich höhere Grenze. Die konkreten Beträge, Leistungen und Vergütungen stehen im Angebot und Verwaltervertrag. Erforderliche Beschlüsse und die Befugnisse der Gemeinschaft bleiben maßgeblich.
Musterablauf: Eine planbare Reparatur steht an. Wie weit WHC die Aufgabe übernimmt, hängt von der vereinbarten Grenze des Pakets ab. Diese richtet sich nach der Anzahl der Einheiten. So unterscheiden sich die Pakete bei derselben Aufgabe:
Das Beispiel erläutert die Aufgabenverteilung. Erforderliche Beschlüsse, Vollmachten und Freigaben bleiben maßgeblich. Welche Arbeiten enthalten sind und welche zusätzlich vergütet werden, steht im individuellen Angebot.
Angebote mit der ausfüllbaren Vorlage vergleichenSie müssen noch kein Paket wählen. Wir klären gemeinsam, welcher Umfang zu Ihrem Objekt passt. Maßgeblich ist die individuelle Vereinbarung.

Eine kurze Beschreibung Ihrer WEG und des Anlasses genügt. Wir melden uns binnen eines Werktags bei Ihnen. Vollständige Unterlagen sind für den Erstkontakt noch nicht erforderlich. Für die erste Einordnung helfen Lage, Einheitenzahl, gewünschter Beginn und offene Aufgaben.
Möglichst früh, wenn ein Wechsel erwogen wird oder ein Vertrag ausläuft. Nennen Sie uns den gewünschten Beginn und die aktuelle Situation. So können wir prüfen, ob eine Übernahme zeitlich und inhaltlich passt.
Wir klären Objekt, Betreuungsbedarf und Ausgangslage. Anschließend stimmen wir Angebot, Paket, erforderliche Beschlussschritte und die Vorbereitung der Übergabe ab.
Die bestehende Bestellung und der Verwaltervertrag müssen getrennt betrachtet werden. Welche Schritte erforderlich sind, hängt von Ihrer konkreten Situation ab. Ausführlicher Ratgeber zum Verwalterwechsel.
Überlegen Sie, welche Aufgaben künftig bei der Gemeinschaft bleiben sollen. Standard, Komfort und Premium bieten unterschiedliche Umfänge der Maßnahmenkoordination. Sie können das Paketinteresse bei der Anfrage angeben oder die Auswahl zunächst offenlassen.
Einige Eckdaten genügen. Sie können Verwaltungsart und Paketinteresse direkt in die Anfrage übernehmen oder die Auswahl gemeinsam mit uns treffen.