WEG-Verwaltung und kleine WEG
Für WEGs zählen Eigentümerversammlung, Tagesordnung, Beschlussvorlagen, Protokoll, Beschlusssammlung, Jahresabrechnung, Wirtschaftsplan, Hausgeld, Erhaltungsrücklage, Sonderumlage, Belegprüfung und Umsetzung. Gerade kleine WEGs in Umlandorten brauchen klare Prozesse, weil Selbstverwaltung oft an Fristen, Abrechnung oder Instandhaltung scheitert.
Mietverwaltung und Sondereigentum
Private Vermieter benötigen Mietverwaltung, Mieterkommunikation, Mietvertrag, Kaution, Bonitätsprüfung, Wohnungsübergabe, Mieterwechsel, Reparaturkoordination, Nebenkostenabrechnung und Eigentümerreporting. Bei Eigentumswohnungen kommen WEG-Schnittstellen, Hausgeld, Beschlüsse und Sondereigentumsverwaltung hinzu.
Verwalterwechsel und Objektakte
Ein Verwalterwechsel zwischen Langgöns, Hüttenberg und Lahnau beginnt mit Unterlagen: Verwaltervertrag, Kündigungsfristen, Beschlüsse, Vollmachten, Bankkonten, Versicherungen, Dienstleister, offene Schäden, Rücklagenstand, Abrechnungen und Protokolle. Ohne saubere Objektakte wird der Start unnötig langsam.
Instandhaltung und Dienstleister
Objektbegehung, Verkehrssicherung, Hausmeisterservice, Versicherungsschaden, Dach, Fassade, Heizung, Außenanlagen, Treppenhaus und kleinere Reparaturen müssen koordiniert werden. WHC verbindet lokale Dienstleistersteuerung mit Dokumentation, Freigaben und Eigentümerkommunikation.