Eigentumswohnung und WEG
Bei Eigentumswohnungen zählen Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung, Aufteilungsplan, Jahresabrechnung, Wirtschaftsplan, Hausgeld, Rücklagenstand, Protokolle, Beschlusssammlung, Sonderumlagen und mögliche Verwalterzustimmung. Diese Unterlagen beantworten Käuferfragen zur Gemeinschaft, nicht nur zur Wohnung.
Vermietete Immobilie und Kapitalanlage
Bei vermieteten Häusern, Wohnungen oder Mehrfamilienhäusern braucht die Bewertung Mietverträge, Mietliste, Kautionsstatus, Nebenkostenabrechnungen, Betriebskostenbelege, Leerstand, nicht umlagefähige Kosten und Instandhaltung. Anleger rechnen Liquidität, Risiko und Exit mit.
Grundstück und Baurecht
Bei Baugrundstück, Teilgrundstück oder Altbestand zählen Bodenrichtwert, Bebauungsplan, Erschließung, Leitungen, Baulasten, Altlasten und mögliche Projektentwicklung. Ohne diese Daten bleibt die Zielgruppe unscharf.
Gewerbe und Mischobjekt
Bei Büro, Praxis, Laden, Halle oder Wohn- und Geschäftshaus sind Mietvertragsqualität, Restlaufzeiten, Umsatzsteueroption, Nebenkostenlogik, Drittverwendungsfähigkeit, technische Ausstattung und Leerstandsrisiko Teil der Bewertung.